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Westdeutsches Prostatazentrum
Klinik am Ring
Hohenstaufenring 28
50674 Köln

Tel.: 0221-92424-470
Fax: 0221-92424-460

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Fachbeiträge

BPH: Medikamentös, operativ oder minimal invasiv – Welche Therapie ist sinnvoll?

Die therapeutischen Möglichkeiten des benignen Prostatasyndroms richten sich nach dem Ausmaß der Obstruktion und Intensität der irritativen Symptomatik. Bei Patienten mit leichtgradiger Symptomatik oder geringfügiger Obstruktion ist eine Therapie in vielen Fällen nicht erforderlich. Bei geringfügiger Symptomatik können Beschwerden häufig durch die Gabe von Phytotherapeutikagelindert werden. Bei stärker ausgeprägter Symptomatik ist eine medikamentös-konservative Therapie mit Alpha-Blockern (Alpha-1-Adrenozeptoren- Antagonisten) oder 5-Alpha-Reduktasehemmern anzustreben.

Bleiben trotz medikamentöser Therapie Miktionsbeschwerden oder eine hochgradigeObstruktion bestehen, sollte ein operativer Eingriff erwogen werden. Bei den operativen Verfahren stehen derzeit verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, wobei die transurethrale Prostata-Resektion (TURP) bei Patienten mit einem Prostatavolumen bis 80 cm3 nach wie vor als Goldstandard gilt. Daneben haben sich vor allem minimalinvasive Laserverfahren als schonende Alternative etabliert. Insbesondere mit der der KTP (Kalium-Titanyl-Phosphat)- Laservaporisation („Greenlight-Laser“) und neuerdings auch mit der Diodenlaser- Vaporisation kann ein starker Gewebeabtrag bei gleichzeitig ausgezeichneter Hitzekoagulation der Gefäße erzielt werden. Die äußerst schonende TURis-Plasma-Vaporisation erzielt ebenfalls hohe Ablationsraten und damit gute Therapieerfolge. Hiervon profitieren vor allem Patienten, die durch die Einnahme antikoagulativer Medikamente einem erhöhten Operationsrisiko ausgesetzt sind.

klinikarzt 2009;38(9): 408-411
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Prostatakarzinom: Was gehört zu einer effektiven Früherkennung?

Ziel einer effektiven Früherkennung ist es, klinisch relevante Prostatakarzinome (PCA) in einem möglichst frühen, organbegrenzten Stadium zu diagnostizieren. Auf Grund der steigenden Inzidenz müssen sich zunehmend auch Hausärzte mit einer effektiven und sinnvollen Strategie zur PCA-Früherkennung auseinander setzen. Ergibt sich der Verdacht auf ein Prostatakarzinom, sollte jedoch ein Facharzt die Abklärung übernehmen und gemeinsam das weitere Vorgehen abgestimmt werden.

Ärztliches journal reise & medizin Nr 10/2009

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9. Uro-onkologisches Update-Symposium: Prostatakarzinom maßgeschneidert therapieren

Nach wie vor gilt es, Prostatakarzinome in einem möglichst frühen Stadium zu erkennen, um eine Heilung zu ermöglichen. Die Wahl der Therapie sollte dabei immer auf die Bedürfnisse des Patienten und die jeweilige Prognose für den diagnostizierten Tumor zugeschnitten sein, so die Experten beim 9. Uro-onkologischen Update-Symposium in Köln. Dabei müsse einerseits eine Übertherapie vermieden, aber gleichzeitig auch alle etablierten Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft werden. Denn noch immer werden Patienten mit einem lokal fortgeschrittenen Tumor nicht adäquat behandelt.

Pharma aktuell 02-2009: S.46-47

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BPH-Therapie mit Hochleistungslaser

Das Westdeutsche Prostatazentrum in Köln ist eine von zurzeit 25 Kliniken und Arztpraxen in Deutschland, die zur BPH-Therapie einen neuen Hochleistungs-Diodenlaser einsetzen. Das 150-Watt-Gerät mit dem „Evolve“ wurde beim Jahrestreffen der American Urological Association (AUA) im Mai in Orlando vorgestellt.

Ärztliche Praxis Urologie Sonderausgabe Dez. 2008, S. 30
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Rezidivfreies Überleben nach Seed-Implantation

Dank verbesserter Diagnosemöglichkeiten zur Früherkennung werden mehr als 70 Prozent aller diagnostizierten Prostatakarzinome in einem organbegrenzten und somit potentiell heilbaren Stadium entdeckt.

Urologische Nachrichten 10/2008 Kongressausgabe 2, S. 10
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HDR-Brachytherapie bei PCA

Die Therapiemöglichkeiten beim lokal begrenzten Prostatakarzinom  sind in den letzten Jahren entscheidend erweitert worden. Neben der Prostatektomie hat sich die Brachytherapie im Behandlungsspektrum fest etabliert. Während die permanente Seed-Implantation vor allen bei low-risk PCa als Monotherapie zum Einsatz kommt, wird die HDR-Brachytherapie in Kombination mit perkutaner Strahlentherapie bei Patienten mit intermediate- oder high-risk Prostatakarzinom erfolgreich angewendet.

Urologische Nachrichten 09/2008 Kongressausgabe 2, S.28-29
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Internationaler Forschungsverbund gegen Prostatakrebs

Das Westdeutsche Prostatazentrum in Köln hat gemeinsam mit dem New York Prostate Institute und dem Guys Hospital in London im Januar 2008 die Forschungskooperation  „International Prostate Cancer Group“ (IPG) ins Leben gerufen.

Urologische Nachrichten 08/2008, S.10

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