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Nervschonende OP-Techniken halten oftmals nicht das, was sie versprechen
Nerverhaltene OP-Techniken bei der Behandlung von Prostatakrebs gewinnen zunehmend an Popularität - allen voran die Roboter-assistierte OP mit der „DaVinci-Methode“. Doch halten sie auch das, was sie versprechen, nämlich den Erhalt der Erektionsfähigkeit und damit der Potenz? Und wie steht es um Libido und Orgasmusfähigkeit? „Valide Studien zur Sexualität des Mannes nach Prostata-OP sind bislang Mangelware“, sagt Pedram Derakhshani, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum. Einen eindeutigen Beweis für den Erfolg nerverhaltender Operationen gibt es derzeit nicht.
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Weiterlesen... [Potenzerhalt nach OP?]
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Wer profitiert von einer Behandlung – wer nicht?
Lohnt sich bei über 75-Jährigen eine Therapie des Prostatakarzinoms oder sind die Senioren mit einem abwartenden Vorgehen besser beraten? Experten fordern neben dem Alter sowohl die gesundheitliche Verfassung, die Ausprägung des Tumors als auch die individuellen Bedürfnisse der Patienten in die Therapieent-scheidung einzubeziehen.
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Weiterlesen... [Prostatakrebs mit 75]
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Organerhaltende Therapien, wie die Brachytherapie, gewinnen bei der Behandlung von Prostatakrebs zunehmend an Bedeutung
Während bei Brust- oder Nierentumoren organerhaltende Therapien mittlerweile zum Standard gehören, steht diese Art der Behandlung beim Prostatakarzinom noch am Anfang. Doch auch hier geht der Trend künftig dahin, nicht die gesamte Prostata zu entfernen sondern bösartige Areale unter Erhalt des Organs zu beseitigen, so der Tenor auf der jüngsten Tagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) in Leipzig.
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Weiterlesen... [Tumor zerstört, Prostata erhalten]
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In der Sendung „Servicezeit“ vom 5. November 2012 berichtet der WDR über die Therapie von Prostatakrebs und der gutartigen Prostatavergrößerung mit modernen Therapieverfahren. Im Fokus stehen zwei Betroffene, die sich für eine Behandlung im Westdeutschen Prostatazentrum (WPZ) der KLINIK am RING entschieden haben. Dr. Pedram Derakhshani, Urologe im WPZ, spricht über Prostatabeschwerden, deren Diagnose und Behandlung mittels schonender und nebenwirkungsarmer Verfahren wie der Brachytherapie. Ein Thema das für viele– oft aus Angst vor Krebs und den möglichen Folgen wie Inkontinenz und Impotenz- noch immer ein Tabu ist. Hier der Link zur Sendung: Männerleiden Prostatabeschwerden / WDR Servicezeit
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Weiterlesen... [WDR 3 Servicezeit: Männerleiden Prostatabeschwerden]
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Weniger Blasen- und Darmkrebs nach Brachytherapie als nach OP und Bestrahlung
Das Risiko nach Bestrahlung der Prostata mittels Brachytherapie als Zweittumor einen Blasen- oder Enddarmkrebs auszubilden ist geringer als nach vollständiger Entfernung der Prostata. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle US-amerikanische Studie, die jüngst in der renommierten Fachzeitung British Journal of Urology erschienen ist.
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Weiterlesen... [Zweittumor nach Prostatakrebs-Therapie?]
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Aktuelle Studien bestätigen Übertherapie / Gravierende Operationsfolgen für Patienten
Noch immer wird in Deutschland die Mehrzahl der Patienten mit einem lokalisierten Prostatakarzinom operiert. Dass dieses Vorgehen längst überholt ist, zeigen mittlerweile zahlreiche Studien. Vor allem Männer mit einem Tumor, der ein ge-ringes Risiko aufweist, oder Männer über 70 Jahre, sind mit einer OP nicht gut beraten. Im Gegenteil: Viele Betroffene klagen über erhebliche Nebenwirkungen und Spätfolgen des Eingriffs. Und das, obwohl immer häufiger gefäß- und ner-venschonende Operationstechniken genutzt werden.
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Weiterlesen... [Prostatakrebs wird zu häufig operiert]
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