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Westdeutsches Prostatazentrum
Klinik am Ring
Hohenstaufenring 28
50674 Köln

Tel.: 0221-92424-470
Fax: 0221-92424-460

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Aktuelle Meldungen

Wie häufig inkontinent nach OP?

Versorgungsstudie: Ein Drittel der Männer drei Monate nach Prostataentfernung noch immer inkontinent

Nichts fürchten Patienten nach einer Prostatakrebs-OP mehr als den Verlust der Fähigkeit ihren Urin zu halten. Eine berechtigte Sorge, da die Harninkontinenz als Folge des radikalen Eingriffs am häufigsten vorkommt und die Lebensqualität der Männer am stärksten beeinträchtigt. Verlässliche Angaben über die Anzahl der betroffenen Männer gibt es indessen nicht. Eine aktuelle Studie1 geht  nun deshalb der Frage nach, wie die Realität in der Versorgung tatsächlich aussieht.

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Prostatakrebs: PSA-Test im Kreuzfeuer der Kritik

„Der PSA-Test ist unnütz und mitunter sogar gefährlich.“ Diese Aussage wird fälschlicherweise immer häufiger von den Medien transportiert. So zuletzt auch in der Sendung des RBB Politmagazins Kontraste „Früherkennung bei Prostatakrebs: Das Geschäft mit der Angst“. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU), der Berufsverband der Deutschen Urologen (BDU) und der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. kritisieren die einseitige Berichterstattung, die zu einer tiefen Verunsicherung der Männer führt.

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ESTRO: Brachytherapie erzielt hervorragende Ergebnisse

Innere Bestrahlung – effektiver, schonender und kostengünstiger als die Radikal-Operation

Harn-Inkontinenz, Erektionsstörungen, Impotenz? Gerade für jüngere Patienten mit Prostatakrebs spielen zu erwartende Nebenwirkungen bei der Auswahl der Therapie eine ganz entscheidende Rolle. Hier hat sich die Brachytherapie, eine spezielle Form der „inneren“ Bestrahlung“, nicht nur als hoch effektiv, sondern auch als nebenwirkungsarm erwiesen. Eine aktuelle Studie, die kürzlich auf der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Radiologie und Onkologie (ESTRO) vorgestellt wurde, belegt eindeutig: Wer statt der herkömmlichen Operation mittels Brachytherapie behandelt wird, kann mit einer deutlich besseren Lebensqualität nach dem Eingriff rechnen, ohne Einbußen in der Heilung zu befürchten. Hinzu kommt: Die Brachytherapie ist im Vergleich zur Total-OP wesentlich kosteneffektiver.

 

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Aktuelle Metastudie: Brachytherapie besser als Radikal-OP

Paradigmenwechsel in der Therapie des lokalisierten Prostatakarzinoms
Wird Prostatakrebs rechtzeitig erkannt, bieten Operation, Brachytherapie und äußere Bestrahlung gleiche Heilungschancen. Da ein direkter Vergleich der Verfahren anhand randomisierter Studien bislang ausblieb, wurde die Operation trotz erheblicher Nebenwirkungen lange Zeit als Therapie der Wahl favorisiert. Eine aktuelle Metastudie, die kürzlich im British Journal of Urology International (BJUI) publiziert wurde, belegt nun erstmals, dass die sogenannte Brachytherapie, allein oder in Kombination mit einer ergänzenden Strahlen- oder Hormontherapie, in allen Krankheitsstadien des lokalisierten Prostatakarzinoms im Vergleich zu einer Radikal-OP mindestens gleichwertig oder sogar besser ist. „Die wissenschaftliche Bestätigung für die hohe Effektivität der Brachytherapie macht ein Umdenken in der Behandlung des lokalisierten Prostatkarzinoms erforderlich“, kommentiert Dr. Stephan Neubauer vom Westdeutschen Prostatazentrum in Köln die aktuellen Ergebnisse der bislang größten Vergleichsstudie. „Die OP als Goldstandard ist damit ein für allemal hinfällig“.
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Dr. Neubauer erneut als einer der besten Urologen Deutschlands ausgezeichnet

 
In einem aktuell publizierten Ärzteranking wurde Dr. Stephan Neubauer, Facharzt für Urologie im Westdeutschen Prostatazentrum, erneut unter die besten Urologen Deutschlands gewählt und führt dieses Jahr die Liste an. Aus Umfragen bei ärztlichen Kollegen und Empfehlungen von Patienten sowie eingehender Internetrecherche ermittelte die Zeitschrift tv14 bundesweit die 500 Top-Mediziner. Bereits vor einem Jahr wurde Dr. Neubauer von der Zeitschrift HÖRZU als einer der besten seiner Zunft ausgezeichnet.

Als Facharzt für Urologie und spezielle urologische Chirurgie sowie Mitbegründer der Internationalen Prostate Cancer Group (IPG) beschäftigt er sich seit über 15 Jahren klinisch und wissenschaftlich mit der Behandlung des Prostatakarzinoms und gilt als Pionier auf dem Gebiet der Brachytherapie in Deutschland. Darüber hinaus verfügt er über umfassende klinische Erfahrungen mit operativen Techniken zur Behandlung der Prostatahyperplasie. Dabei zählt er zu den Vorreitern bei der Anwendung moderner Lasertechniken. Als Autor zahlreicher Publikationen und Kongressbeiträge ist er national und international anerkannter Prostata-Experte.


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Prostatakrebs mit 75

Wer profitiert von einer Behandlung – wer nicht?

Lohnt sich bei über 75-Jährigen eine Therapie des Prostatakarzinoms oder sind die Senioren mit einem abwartenden Vorgehen besser beraten? Experten fordern neben dem Alter sowohl die gesundheitliche Verfassung, die Ausprägung des Tumors als auch die individuellen Bedürfnisse der Patienten in die Therapieentscheidung einzubeziehen.

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