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Hohe diagnostische Sicherheit durch hochauflösende Farbdoppler-Sonographie

Zu einer effektiven Früherkennung gehört neben dem PSA-Test und der Tastuntersuchung immer auch eine spezielle Ultraschalluntersuchung durch den Enddarm, der. transrektale Ultraschall (TRUS). Dazu nutzen die Urologen des Westdeutschen Prostatazentrums ein hochauflösendes Farbdoppler-Ultraschallgerät der neuesten Generation. Die s.g. Farbdoppler–Dupplexsonographie kombiniert Ultraschallbilder des Gewebes mit einer farbigen Darstellung des Blutflusses in den Gefäßen. Dadurch lassen sich nicht nur anatomische sondern auch physiologische Veränderungen im Prostatagewebe sichtbar machen. Der Vorteil: Tumorverdächtige Areale können mit einer höheren Genauigkeit diagnostiziert werden als mit herkömmlichen Ultraschallgeräten.

Die räumliche Darstellung der Prostata in 3-D (3-D-Imaging) ermöglicht dem untersuchenden Arzt darüber hinaus sich ein genaues Bild von der Lokalisation des Tumors bzw. der Tumorherde in der Prostata zu machen, um eine Gewebeentnahme (Biopsie) zur Sicherung der Diagnose präzise zu planen.

 

Noch präziser: Ultraschall-gestützte Echtzeit-Elastographie

Um bei Bedarf eine noch präzisere Diagnose zu erzielen, setzt das Westdeutsche Prostatazentrum ergänzend zum Farbdoppler-Ultraschall die s.g. Elastographie ein. Die Untersuchung ist kurz und schmerzfrei und erfolgt wie beim transrektalen Ultraschall durch den Enddarm. Dabei übt der Arzt mit dem Schallkopf einen leichten Druck auf die Prostata aus. Aufgrund der unterschiedlichen Dehnungseigenschaften von Tumor und normalen Gewebe entstehen minimale Zeitverschiebungen der Echosignale. Diese werden mit Hilfe einer speziellen Software auf dem Monitor in Echtzeit farbig dargestellt und auffällige Areale im Ultraschallbild markiert. Das hochmoderne Verfahren eignet sich insbesondere auch für Patienten mit einem hohen PSA-Wert aber gleichzeitig negativen Ergebnissen nach Biopsie.
Mit der Ultraschall-gestützten Elastographie bietet das Westdeutsche Prostatazentrum als eines der wenigen Zentren in Deutschland diese innovative bildgebende Technik zur differenzierten Tumordiagnostik an und rundet damit sein Spektrum diagnostischer Methoden ab.
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Berichte über das Westdeutsche Prostatazentrum

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Westdeutsches
Prostatazentrum

Klinik am Ring
Hohenstaufenring 28
50674 Köln

Tel.: 0221-92424-470
Fax: 0221-92424-460
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